Una difficoltà non è più tale una volta che ne abbiate riso e l'abbiate affrontata. Robert Baden-Powell

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Der letzte Tag im Jamboree

Alle wussten, dass es irgendwann soweit sein wird. Trotzdem versuchte wir, das Ende des Jamborees so lange wie möglich zu verdrängen.

Jetzt ist der Tag aber gekommen und dies bedeutet vor allem aufräumen und am Abend dann noch die Abschlussfeier geniessen.

Beim Aufräumen musste als erstes gepackt werden, dann wurden die Zelte sowie die Küche abgebaut und alles Material verstaut. Der ganze Prozess war nicht ganz einfach, damit schlussendlich logistisch alles aufging. Schliesslich musste noch einmal gekocht werden, das ganze Gepäck sollte während der Abschlussfeier einigermassen diebstahlsicher in einem Zelt gelagert werden und Abfall entsteht sowieso immer wieder.

Als soweit alles bereit war, ging es zur Abschlussfeier. Dort traf sich für ein letztes Mal das gesamte Jamboree. Wir konnten unter anderem Reden von einem Vertreter der UNO sowie jemandem von der WOSM hören, Live-Auftritte von japanischen Bands erleben und das erste Selfie mit den Organisatoren des nächsten Jamborees schiessen. Zum Schluss wurde die Jamboree-Flagge heruntergeholt und weitergegeben. Somit war dieses Jamboree offiziell vorbei.

Zurück bei unserem Lagerplatz wurden nun auch noch die letzten Sachen so schnell wie möglich abgebaut. Für ein Letztes mal auf dem Lagerplatz machten es sich alle gemütlich im Schlafsack. Dieses Mal unter freiem Sternenhimmel, so konnte auch noch die eine oder andere Sternschnuppe beobachtet werden. Am nächsten Morgen standen einige etwas früher auf, um den Sonnenaufgang zu sehen. Kurz später startete dann auch schon die Car-Fahrt Richtung Osaka für das Nachprogramm.

Lorenz Gasser / Fefer, Trupp 13 - Chrüüterchraft