Si on n'a pas ce qu'on aime, on doit aimer, ce qu'on a

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Blog: Tagesbericht vom 29.07.15 des Trupps 19

Unser Tag fing heute sehr früh morgens um 05:00 Uhr an. Hier in Japan geht die Sonne sehr früh auf, was uns dazu motiviert, den Tag voll auszunutzen. Weil zurzeit immer noch Trupps aus aller Welt ankommen, ist für heute  Programm vorgesehen.  Mein Freund Aramis und ich machten uns deshalb nach dem Abwasch auf in die Weiten des Jamboree Geländes. Auf unserer kleinen Reise trafen wir die unterschiedlichsten Pfadis und ergatterten unsere ersten Foulards anderer  Länder. Aramis zum Beispiel ertauschte sich das taiwanische Foulard.

Blog: Heisse Tage im Jamboree

Völlig verschwitzt und schlaftrunken stolpern die ersten Basler aus ihren Zelten. Heute wird wohl wieder ein heisser Tag, genau so wie die Letzten. Die Sonne scheint uns allen schon um 7:00 Uhr enorm stark auf den Kopf. Nach dem Frühstück schützen sich schon die Ersten vor den UV-Strahlen mit Sonnencrème.

Blog: Hiroshima Peace Memorial

Mit gemischten Gefühlen besichtigten wir heute das Mermorial Monument für die Opfer des Atombombenangriffs in Hiroshima. So überwältigend die atemberaubenden Monumente und die Schönheit der Parkanlage waren, so kam man dennoch nicht umhin, die eigenen Emotionen bei dem Gedanken an das Geschehene und all die Opfer zu verstecken. Um den Opfern zu gedenken, falteten wir, wie das Mädchen Sodaka, Kraniche aus Papier und legten diese an der Gedenkstätte nieder. In einer Präsentation wurden uns ebenfalls diverse Berichte und Gedichte von Überlebenden vorgestellt.

Blog: Eröffnungszeremonie aus Sicht des Trupps 11

Als am Vorabend die Leiter uns sagten, dass wir um 06.00 Uhr aufstehen sollten, schluckten wir alle erstmals laut und konnten es nicht fassen. Am Morgen darauf haben wir jedoch sehr schnell bemerkt, dass bis 06:00 Uhr schlafen in dieser Hitze kaum möglich ist. Daher standen die meisten bereits früher auf und genossen eine Dusche. Nicht lange darauf stand das Frühstück auf dem Tisch. Nach 3 Tagen mit japanischem Frühstück mit Fisch, Reis & Salat, fiel uns allen ein Stein vom Herzen als wir Rührei und Toast vorfanden.

Blog: Die ersten Erlebnisse vom Trupp 10

In  Zürich  angekommen,  wurden  wir  instruiert  und  erhielten  unsere  Unterlagen  somit  konnten  wir  zum  Check‐in  wechseln.  Später  gingen  wir  durch  die  Pass-­‐  und  Sicherheitskontrolle.    Wir  fuhren  zum  Gate  und  machten  ein  Gruppen-­‐Selfie.  Danach  konnten  wir  auch  schon  ins  Flugzeug    einsteigen.  Um  22:00  Uhr  hob  unser  Flugzeug  ab.  Danach  gabs  „Bibimboap“  ,  das  ist  ein  Gericht  mit  Reis,  scharfer    Sauce  und  mit  Algensuppe.  Nach  einer  kurzen  Nacht  mit  kleinen  Turbulenzen  gab  es  dann  „Z’Morgä“.  Nach  der  Landung  begaben  wir

Blog: Premier jour du jam‘

Et voilà! Après un très long voyage nous voici enfin arrivé. Il est 4 heure du matin et déjà tout le camp est réveillé. Notre première leçon, ici on se réveille tôt et on se couche tôt. Émerveillé et heureux d’être là, notre fatigue retombe d’un coup. Après une courte installation, nous partons à la rencontre de d’autre scout. L’ambiance est magnifique, tu peux parler avec n’importe qui, les personnes sont ouvertes et accueillante. Entre les cadeaux, les échanges, les découvertes on sent la force du scoutisme et de la jeunesse.

Blog: Endlich ist es soweit

Endlich ist es so weit, jetzt gilt es ernst, wir fahren ins Jamboree!

Nach unseren aussergewöhnlichen Frühstücksboxen im Hotel, die unserer Meinung nach nicht wirklich Frühstück enthielten, sondern eher Lunch-tauglich waren, packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf dem Weg zum Car, der uns aufs Jamboree-Gelände bringen würde. Dieser 10 Minuten Marsch bewirkte, dass alle schon zu Beginn unserer neunstündigen Fahrt total verschwitzt in den Car stiegen. Deswegen wurde die Klimaanlage sehr geschätzt.

Blog: Tag 3 im Jamboree

Wir standen heute um 4.30 Uhr auf und assen Frühstück. Um 6.40 fuhr unser Bus nach Hiroshima zur Gedenkstätte. Als wir endlich um 9.15 ankamen, mussten wir zuerst noch eine Stunde warten, weil zu viele Pfadfinder an Ort und Stelle waren, denn das ganze Subcamp Eastern-Hub ging nach Hiroshima. Um 10.15 konnten wir dann zuerst in den Peace Memorial Parc, in dem ein Feuer (leider für immer) brennt, weil es erst gelöscht werden wird, wenn alle Nuklearen Bomben dieser Welt vernichtet worden sind.

Blog: Arrival Day

Fahne neben Fahne, Zeltwand an Zeltwand und Bus hinter Bus. So sah es aus, als gegen Abend die ersten Trupps der Schweizer Delegation auf dem Lagergelände in Yamaguchi eintrafen. Ein gigantisches Gelände, dessen markanteste Gebäude man schon von weitem sah, Jamboreekleidung und Pfadikrawatten, wohin das Auge reicht.

Nach einer mehrstündigen Busfahrt, auf der sich Motivation und Vorfreude mit kollektivem Dauerschlaf, unterbrochen von Raststättenstops und Mittagessen, abwechselten, kam endlich das langersehnte Lagergelände in Sicht, was eine regelrechte Ekstase auslöste.

En guete, liebi IST's...

Die Vorfreude für’s Jamboree in Japan war riesig. Nach gefühlten 30 Stunden Anreise kamen wir Schweizer IST’s auf dem Lagergelände an und checkten uns ein. Das Problem mit den fehlenden Sprachkenntnissen löste sich schnell, indem man sich einfach mit Händen und Füssen unterhalten hat.

Mit Badge, IST-Büchlein und Essenskarte ausgerüstet, stellten wir im Dunklen unsere Zelte auf und gestellten uns zu den anderen IST’s ins Food-Tent.

Mama-Mutschi, 1, 2, 3, Bon Appetito, eeeeeen Guete mitenand.