Jeder nimmt die Farbe seiner Umwelt an.

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Blog: Wieso kann die Welt nicht so friedlich sein wie im Jamboree?

Heute hatten wir die einmalige Chance die Denkmäler des tragischen Bombenanschlags des zweiten Weltkriegs in Hiroshima zu besichtigen. Die neu errichtete Stadt und dessen Park waren eindrücklich neu errichtet, trotzdem wurden wir von einer bedrückenden Stimmung begleitet. Zum Gedenken der Opfer wurden unzählige Statuen gebaut sowie Kraniche gefaltet. In der Memorial Hall wurde das ganze Hub Goriyu zu einer Zeremonie versammelt, wobei wir zahlreiche Reden sowie Gedichte von betroffenen Personen gelesen haben. Einige Pfaderinnen und Pfader haben den Mut ergriffen um vor der ganzen Menschen Menge ihre Eindrücke und Messages in Form einer Rede zu teilen. In Hiroshima wurden zerstörte Gegenstände gesammelt und in einem Museum ausgestellt. Vor allem dabei konnten wir das riesen Ausmass des Übels nachvollziehen. Die Stimmung dabei war sehr geteilt, denn einerseits war es sehr interessant doch auch wirklich bedrückend. Ich kann es nicht verstehen, warum wir Menschen zu einer solch skrupellosen Grausamkeit fähig sind! Dieser Tag in Hiroshima hat dazu beigetragen, dass ich derartige Ereignisse niemals vergesse und ich hoffe es wird nachhaltig für die zukünftige Menschheit bewahrt.

 

Cécile Baur / Fips vom Trupp 14