Welch einen Unterschied macht es aus, wenn ihr etwas aus Liebe zur Sache tut. Robert Baden-Powell

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En guete, liebi IST's...

Die Vorfreude für’s Jamboree in Japan war riesig. Nach gefühlten 30 Stunden Anreise kamen wir Schweizer IST’s auf dem Lagergelände an und checkten uns ein. Das Problem mit den fehlenden Sprachkenntnissen löste sich schnell, indem man sich einfach mit Händen und Füssen unterhalten hat.

Mit Badge, IST-Büchlein und Essenskarte ausgerüstet, stellten wir im Dunklen unsere Zelte auf und gestellten uns zu den anderen IST’s ins Food-Tent.

Mama-Mutschi, 1, 2, 3, Bon Appetito, eeeeeen Guete mitenand.

So beginnt bei den meisten Pfadis in einem Lager das Essen. Hier im Jamboree geht das etwas anders. Stellt man sich jedoch hinten in die Schlange vor dem Food-Tent, wartet man ca. 40 Minuten. Es braucht also Zeit und Geduld für’s Essen.

Zum Frühstück (beste Zeit: 05:00 – 06:00) gibt es jeweils Brötchen, Würstchen, Salat und Cornflakes. Am ersten Morgen haben wir uns noch gefragt, ob das jeden Morgen so sein wird. Heute am zweiten Morgen ist und klar: Ja es wird. Im Anschluss zum Frühstück kann man beim Ausgang dann den Lunch für den Tag einpacken. 2 Brötchen, eine Frucht, ein Fruchtsaft, Butter, Majo, Gonfi, Chips und Würstchen oder Meatballs (eingeschweisst natürlich). Die Auswahl ist gross und so auch genau beschrieben, wie viel von was eingepackt werden darf. Von jeweils 3 verschiedenen Brötchen darf man 2 aussuchen, genauso bei den Früchten, Fruchtsäfte und dem Rest. Das Abendessen gestaltet sich jeweils sehr abwechslungsreich: Reis, Brot oder Spaghetti, Poulet oder Fleisch, Salat und Büchsenfrüchte.

En Guetä.

IST-Team: Nina Mäder / Muntanella